„Beziehungstipps“

engagement-1718244_640

Alleine schon das Wort hat so einen leicht faden Beigeschmack – oder? Brauchen wir Beziehungstipps?

Weiterlesen

Advertisements

Süße Melancholie

Ich habe mich sehr darüber gefreut :-) ein zauberhafter Moment…DAnke Hannes!

Gedanken im Nebel

Diese Zeichnung wurde angeregt durch einen Kommentar der lieben Tete. Ich hoffe, sie verzeiht mir, dass ich mich eines ihrer Zitate bedient habe.

Frau mit Zigarette in einem Café.© Hannes Hartl, 16. Januar 2019

Ursprünglichen Post anzeigen

Märchen

young-girl-1149701_640

 

Wenn ich eines aus Märchen gelernt habe, dann die Erkenntnis das diese Figuren….

….die Königin, die Hexe, die Zauberin, die Fee, der Kobold, der Hoffnarr, die Jägerin, die Sammlerin, die Elfe, der Drache, der Unhold, die Stiefmutter , der Zwerg…..

ein Teil von mir sind.

Das nenne ich ein märchenhaftes Leben :-)

 

„Als ich noch Märchen gelesen habe, dachte ich solche Dinge könnten niemals passieren, und hier bin ich nun und lebe mein eigenes.“ (Lewis Carroll)

Du bist dran

chess-2727443_640

Schreibduett  – Gesellschaftspiele – Spielen

14.01.2019 Tete facile

Gesellschaftsschaftsspiele sind Spiele, die von Kindern oder Erwachsenen zusammen gespielt werden. Es gibt so viele Arten von Spielen; Brettspiele, Ratespiele, Wissensspiele, Glücksspiele, Rollenspiele usw. Besonders interessant finde ich, außer natürlichem dem garantierten Vergnügungsfaktor, das Verhalten der Mitspieler bei Groß- und Klein.
Am Besten lernst du Menschen beim Spielen kennen. Viele Charakterzüge lassen sich beim Spielen, wie in einem Buch, lesen. Spielen bedeutet vorallem für mich, die Mitspieler gut beobachten. Unser ganzer Körper ist angespannt (da kommt es natürlich auch sehr auf das Spiel an) aber wir sind konzentriert. Bei den meisten Spielen ist Geschick, Strategie und Taktik gefragt; kombiniert am Besten mit einem gechillten Pokerface.

14.01.2019 Robert Wicca Secret

Wenn du den Charakter eines Menschen testen möchtest, dann spiele mit ihm. Das ist ähnlich wie mit dem Macht bekommen und ich denke das hat auch viel miteinander zu tun. Es gibt Spiele die dafür besonders geeignet sind. Als da wären Risiko, Mensch ärger dich nicht, Mikado oder Monopoly.

Krieg, Geld, Geduld und niedrige Emotionen, sind die zu zuordneten Wörter, für die oben benannten Spiele. Viele Menschen besitzen keine Geduld um ein Spiel zu Ende zu spielen. Schnell sind sie Psychisch wie Physisch erschöpft, da ihnen das Spiel und das spielen an sich, zu schaffen macht. Sie sehen sich selbst, je länger oder ungünstiger das Spiel für sie läuft, als Person in dem Spiel. Sie fühlen sich erniedrigt oder gedemütigt, übergangen oder ausgegrenzt. Das erzeugt einen immensen Stress in ihnen, der nach einem Ventil sucht.

14.01.2019 Tete facile

Diesen Menschen geht völlig die Freude beim Spielen verloren. Ihnen ist es nur wichtig zu gewinnen, ganz eagl wie. Da wird um alles rumdiskutiert  – von: „Du hast den Würfel nicht richtig gespielt“ bis „du hast geschummelt.“ Eine breite dunkle Palette an Argumenten macht sich breit. Sobald diese Leute merken, dass sie am verlieren sind,  „verlieren“ sie sich völlig.  Das Spielen mit solchen Menschen ist eher anstrengend, als spaßig. Natürlich wollen wir beim Spielen gewinnen, darum geht es letztendlich auch. Aber wie im wahren Leben, sollten wir die Spielfreude nicht verlieren.
Kinder können beim Spielen viel für’s Leben lernen. Deshalb ist es auch so wichtig mit ihnen viel zu spielen.

15.01.2019 Robert Wicca Secret

Auch stellt ich natürlich die Frage, warum es so wichtig ist mit Kindern zu spielen? Da gibt es schier unzählige Begründungen für. Die Wichtigste, wir verbringen Zeit mit ihnen. Kinder lieben es Zeit mit ihren Eltern zu verbringen. Für die Eltern bieten sich viele Möglichkeiten, ihren Kindern eine gute Sicht auf die Welt beizubringen, während man spielt. Dabei bleibt zu beachten, das wir nur mit Kindern Gesellschaftsspiele spielen sollten, wenn wir dazu fähig mit Freude, Spaß und Gelassenheit agieren zu können. Mit Kindern spielen ist kein Wettbewerb. Mit ihnen spielen heißt zu zeigen, das im Verlieren genauso viele Wahrheiten, Freude, Wissen und Spaß steckt, wie im gewinnen. Sich mit anderen freuen zu können und Mitgefühl für Mitspieler zu entwickeln. Wie im gewinnen als auch im verlieren gleichermaßen.

15.01.2019 Tete facile

Das ist oft eine große Herausforderung für Eltern. Wie oft sind schon bei uns bei ,“Mensch ärgere Dich nicht“, die Tränen geflossen. Aber genau durch diese Situationen können unsere Kinder viel lernen. Ein Kind einfach gewinnen lassen oder es nicht vom Feld „schmeißen“ – davon rate ich ab. Für mich ist das Spielen also mit Kindern auch ein „kleiner“ Wettbewerb.
„Mit ihnen spielen heißt zu zeigen, das im Verlieren genauso viele Wahrheiten, Freude, Wissen und Spaß steckt, wie im gewinnen.“  Das sehe ich auch etwas differenzierter. Es ist keine Freude zu verlieren – aber eine Chance. Die Chance das Kinder lernen, dass sie eben nicht bei jedem Spiel gewinnen können und das sie das akzeptieren lernen. Ihnen klar zu machen, dass das Glück oder der bessere Spielzug, in dieser Spielrunde, ein Anderer getroffen hat. Aber „die Karten“ werden neu gemischt also gibt es wieder eine Chance auf’s gewinnen. Aber das wichtigste, dass sehe ich genau so wie Robert, ist die geimsame Zeit mit ihnen.

15.01.2019 Robert Wicca Secret

Es gibt Spielregeln und es gibt Lebensregeln. Spielregeln machen Menschen und Lebensregeln macht das Universum. Menschen ignorieren sie oder verstehen sie zu meist nicht. Die Spielregel sagt, gewinne das Spiel. Die Lebensregel sagt, Spiele das Spiel nur zum Spaß. Und genau aus diesem Grund macht es auch Freude zu verlieren.

Mir macht es Freude, wenn ich sehe, wie eines meiner Kinder sich freut wenn es gewinnt. Auch freut es mich wenn ich sehe, wie die anderen sich ins Zeug legen, um das nächste Spiel selbst zu gewinnen. Yin und Yang sagen, es gibt immer ein Gegenstück zu allem. Wenn ich mich über das Gewinnen freuen kann, dann kann ich auch traurig darüber sein und wenn ich traurig sein kann über das Verlieren, dann kann ich mich auch darüber freuen.

15.01.2019 Tete facile

„Die Lebensregel sagt, Spiele das Spiel nur zum Spaß. Und genau aus diesem Grund macht es auch Freude zu verlieren.“ Mir macht es keinen Spaß zu verlieren – ganz ehrlich. Ich sehe das anders. Kinder ist es sehr schwer zu vermitteln, dass verlieren auch Spaß machen kann. Das können die Kleinen nicht verstehen. Spielerisch lernen sie mit Gewinn und Niederlage umzugehen und das eine Niederlage kein Weltuntergang ist. Es ist eben nur ein Spiel. Mir macht es auch Freude meinen Kindern beim Gewinnen zuzusehen. Die Augen glänzen und die Freude ist groß und wenn sie verlieren dann werden sie getröstet.  Wenn ich gewinne freue ich mich diebisch und wenn ich verliere, dann bin ich  a bisserle enttäuscht – aber freue mich für den Gewinner. Zum Abschluss noch von mir ein Zitat von Kataharine Hepburn.

„Wenn du immer alle Regeln befolgst, verpasst du den ganzen Spaß.“

Ich weiß, dass das Leben gewissen Regeln unterstellt ist – aber ich mag das Wort Regeln nicht.  Das Wort engt mich im Geiste ein.

16.01.2019 Robert Wicca Secret

Kindern ist es sehr schwer zu vermitteln, das verlieren auch Spaß macht? Woher kommt das denn? Nehmen wir das Spiel Mensch ärger dich nicht und stellen uns einen völlig neuen Ansatz für dieses Spiel vor. Spielablauf wäre folgender. Jeder der ein Hütchen ins Ziel gebracht hat, bekommt ein Gummibärchen. Das wäre die einzige Vorgabe in diesem Spiel.

Gespielt wird solange bis die Gummibärchen alle sind. Daran hätten die Kinder jede Menge Spaß. Wer glaubt das in so einer Welt, nach Gewinner und Verlieren gefragt wird? Welches Mensch ärger dich nicht würden die Kinder vorziehen? Erwachsene erfinden Spiele für Kinder und die möchten Gewinner und Verlierer, nicht die Kinder.

TeteZitate

1541572423880

(Bild: meine persönlichen Daten)

 

„Alles was wir nicht gelebt haben, ist für immer verloren.“

„Was wirklich ist und immer ist…ist nur der Augenblick, das Jetzt. Was kommt und was war, ist dem Augenblick ziemlich egal“.

„Ein lebendiger Geist braucht keine Gebrauchsanweisung“.

„Wir sind unvollkommen, vollkommen“.

„Es geht immer weiter, mit dem Wissen von gestern“.

„Früher wollte ich anderen gefallen, heute bin ich mein Lieblingsmensch“.

„Das Ziel ist der Weg…Ankunftsort unbekannt“.