Literarisches Duett plus

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Eat Pray Love

Eat Pray Love ist eine US-amerikanische Bestsellerverfilmung aus dem Jahr 2010 von Regisseur Ryan Murphy, basierend auf dem gleichnamigen autobiografischen Roman von Elizabeth Gilbert.

In der Autobiografie von Elizabeth Gilbert geht es um Selbstfindung und die Liebe zu sich selbst. Elizabeth – kurz Liz – lebt gemeinsam mit ihrem Ehemann in einem Vorort von New York. Eigentlich sollte sie glücklich sein: Sie hat einen guten Job, keine Geldprobleme. Zudem hat sie zahlreiche aufmunternde Freunde und ist dennoch unglücklich. Und so kommt es, dass sie schließlich vor den Scherben ihrer Ehe steht. Unter anderem liegt es daran, dass ihr Mann sie schon seit längerem dazu drängt, eine Familie mit ihm zu gründen, doch sie fühlt sich nicht bereit dazu. Eines Nachts sitzt sie auf dem Badezimmerboden und betet weinend zu Gott. Da ihre Eheprobleme bleiben, wird die nächtliche Flucht ins Badezimmer zur Gewohnheit. Liz bekommt Depressionen und verliert schließlich die Liebe zu sich selbst. Kurze Zeit später fasst sie Mut und reicht die Scheidung ein, doch sie fällt dadurch in einen jahrelangen Scheidungskrieg. Schließlich beginnt sie eine Affäre, die sich jedoch später ebenfalls auflöst. Als die Scheidung offiziell ist, beschließt sie, sich ein Jahr Auszeit zu nehmen. Sie teilt das Jahr in drei Aufenthalte in Ländern, die mit „I“ beginnen ein, die für sie verschiedene Bedeutungen haben: Sie beschließt, zuerst nach Italien zu reisen, da sie die italienische Sprache und das Essen („Eat“) über alles liebt. Danach möchte sie für einige Monate nach Indien gehen, weil sie zuvor ein Bild einer lächelnden Inderin gesehen hat und unbedingt so glücklich und zufrieden werden will wie sie. Dafür muss sie sich in einen Ashram zurückziehen und meditieren („Pray“). Danach will sie auch nach Bali (Indonesien) reisen, da dort ein Medizinmann ihr ein Jahr zuvor prophezeit hatte, sie würde wieder kommen und die Wahrheit erkennen. Hier wird sie dann das dritte Motto des Titels „Love“ finden.

(Auszug Wikipedia)

EAT PRAY LOVE. EINE BETRACHTUNG AUS ZWEI PERSPEKTIVEN

08.01.2019 Robert Wicca Secret

Ab einem gewissen Alter, verfallen wir wohl alle, in eine mehr oder weniger große Krise. Wir stellen uns und die Welt in Frage.
Midlifecrisis wohl genannt. Genau das passiert der Hauptdarstellerin Liz. Wie das so bei Verheirateten ist, kommt auch die Ehe auf den Prüfstand. So ist auch das Wort Liebe nicht mehr weit entfernt. Liebe ich noch? Lebe ich noch? Auch Liz stellt sich solche Frage. Fragen die ein ganzes Leben, von einem Moment auf den anderen, total verändern können.

08.01.2018 Tete facile

In uns allen steckt eine Liz. Ein zerrissenes Gefühl schleicht sich ein; wir möchten nicht mehr bleiben wo wir sind, können aber auch nicht loslassen und haben Angst vor der Zukunft. Die Verzweifelung steht uns ins Gesicht geschrieben. Wir sind unglücklich, frustriert und wissen einfach nicht mehr wie es weitergehen soll. Der Nullpunkt. Wir suchen nach einer Lösung mit einem verzweifelten hilfesuchenden Geist. Kann jemand da draußen unser Schreien hören? Es ist das Gefühl, sich an einem hängenden Seil festhalten zu wollen, wo zuviel Gewicht dran hängt. Entweder ich „entsorge“, das angesammelte Gewicht, oder ich falle. Eine mutige Entscheidung muss getroffen werden, sonst sind wir dem Untergang geweiht.

09.01.2019 Robert Wicca Secret

Auch Liz ist auf der Suche nach solch einer Entscheidung. Depressionen
begleiten diesen Weg, der letztendlich in einem Scheidungskrieg endet. Wie bei jeder Trennung entstehen die merkwürdigsten Gefühle. Verlust des Selbstwert, Einsamkeit, Sehnsucht, Melancholie und der Wunsch nach Freiheit.

Manche Menschen verwechseln diesen Freiheitswunsch, mit der Sehnsucht nach Liebe. Sie können diese beiden Gefühle nicht voneinander trennen. So ergeht es auch Liz, die sich daraufhin in eine Affäre stürzt. Kurzfristig erfährt sie so etwas wie Erfüllung aber wirklich glücklich ist sie nicht. Sinn Krisen sind nicht mit neuen Partner zu lösen. Dazu braucht es schon einiges mehr.

09.01.2019 Tete facile

Ich kann das nicht ganz so teilen, dass eine Trennung auch den Wunsch nach Freiheit beinhaltet. Das hängt natürlich stark davon ab, warum wir uns trennen. Bei Liz war es unter anderem auch der Wunsch nach Freiheit und nach Veränderung. Sie spürte in ihrem Leben eine Art Stagnation – ich nenne das gerne auch „Sterben auf Raten“. Stück für Stück verlieren wir uns, bis am Ende nichts mehr von uns bleibt, außer einer Sinnkrise. Ich glaube in so einer Phase in unserem Leben nehmen wir jeden Strohhalm, der uns angeboten wird. Wir stürzen uns in verheißungsvolle Affären, den Notausgang niemals aus den Augen verlierend und belegen irgendwelche Kurse zur Selbstfindung. Wir fühlen uns wie eine Maus im Hamsterrad. Es ist der Versuch die heilsbringende Erlösung im Außen zu finden.

10.01.2019 Robert Wicca Secret

Hat man das Glück und die nötigen Mittel, seine Freiheit und Selbstverwirklichung, außerhalb des normalen Lebensraum suchen zu können, dann sollte man das auch machen.So auch Liz. Aller Gefühle überdrüssig macht sie sich auf den Weg. Einen Weg der weder vorgeben noch rational erscheint.

Aber Menschen sind so. Getrieben von unbekannten Gefühlen, versuchen sie vor sich und der Welt davon zu laufen. In der Hoffnung Hilfe, Inspiration und eine Hand zu finden, die uns rettet. So teilt Liz das Jahr in drei Teile und beschließt in Länder zu reisen die mit I beginnen, da sie dazu einen inneren Bezug hat. So wird Italien das erste Land das sie bereist.Im Gepäck, Hoffnung und Träume.

10.01.2019 Tete facile

….und eine Menge Hunger. Pasta schlürfend mit vielen interessanten Menschen umgeben, genießt Liz vor historischer Kulisse „La dolce vita“. Italien ist das Land wo Essen noch vor der Liebe steht (kühne Behauptung aber ich kenne mich in diesem Land gut aus ;-). Liz vertilgt jede Menge Pizza und Pasta und andere Köstlichkeiten. Es ist der Versuch die innere Leere mit Essen zu kompensieren und mit der Schönheit Italiens ihre innere Schönheit wiederzuerlangen. Dabei hilft ihr auch die Sprache bzw. die Sprachmelodie. Die Worte beflügeln sie – vorallem das Wort „attraversare“ überqueren.  Liz möchte diesen Abschnitt ihres Lebens überqueren. Sie hat vorallem einen großen Hunger auf „Vergessen und Neubeginn“. Die italienische Küche kann sie dabei trösten aber sie kann ihren Kummer nicht wegzaubern.

11.01.2019 Robert Wicca Secret

Andiamo insieme con l’amore. Il dolce far niente was nur die Italiener beherrschen, weil sie so geboren werden. Mit viel Pasta auf der Hüfte, macht sie sich auf den Weg nach Indien. Dort lebt sie in einem Ashram. Von der Kultur fast schon überfordert, beginnt sie zu meditieren. Meditation und Ruhe sind ihr jetzt ein Wegbegleiter. Da das Leben immer Hilfe schickt wenn gebraucht, lernt sie einen Texaner kennen, der ihr helfen wird mit ihren Selbstzweifel, bezüglich ihrer Scheidung und Trennung, umgehen zu lernen. Endlich lernt sie loszulassen, sich selbst anzunehmen. Wohl eines der schwersten Kapitel im Leben eines Menschen. Mit der Erkenntnis kommt die lange gesuchte Freiheit, die Art Freiheit, die uns anfangen läßt unser Leben zu lieben.

11.01.2019 Tete facile

Diese Erkenntnis zeigt ihr, dass das Leben unkontrollierbar ist. Je mehr Liz diese Unkontrollierbarkeit in ihrem Leben einfließen läßt, um so mehr gewinnt sie an Freiheit. Sie kann endlich das dicke Paket „Schuld“ entsorgen. Mit diesem wunderbaren Gefühl an Leichtigkeit macht sie sich auf den Weg nach Bali und trifft auf Felipe. Einen leidenschaftlichen Spanier. Die Beiden beginnen eine heiße und innige Liebesaffäre. Liz genießt diese Zweisamkeit aber sie traut der Liebe nicht so recht. In ihrem Inneren ist sie hin- und hergerissen und befürchtet, dass diese Liebe ihre gewonnene Freiheit wegnimmt. Hat diese Liebe eine Chance? Kann Liz ihre inneren „Dämonen“ in eine liebende Balance bringen? Sie wird auf die Probe gestellt. „Attraversare“ Si o no?

12.01.2019 Robert Wicca Secret

Auch jetzt ist sie noch von Unsicherheit geplagt, daher macht sie sich auf den Weg zu einem Medizinmann, denn sie ein Jahr zuvor kennengelernt hatte. Er erkennt sie sofort wieder und lehrt ihr das balinesische Meditieren. Sitzen und lächeln. Nichts ist aber so prägend für sie, wie die Begegnung mit einer Heilerin auf der Insel. Diese lebt total verarmt mit ihrer Tochter und zwei Waisenkindern, in einer herunter gekommenen Bude hinter ihrer „Praxis“.

Zwischen den Beiden entwickelt sich eine tiefe Freundschaft. Bei ihr findet Liz, Trost und Hilfe wenn sie wieder in ihrer alten Welt unterzugehen droht. Da Liz das Elend der Heilerin sieht, beschafft sie sich mit Freunden aus New York, Geld um der Heilerin ein Haus zu kaufen. In dieser Zeit verliebt sie sich in den Australier Felipe.

Bleibt die Frage „Attraversare“ Si o no, die nun zum Ende unseres ersten gemeinsamen Literatur Duett + , meine Blogkollegin Tete beantworten wird. Ok, jetzt kommt ein elfter Satz 🙂 Danke Tete das hat wirklich sehr viel Spaß gemacht….

12.01.2019

Liz stellt sich ihren Dämonen und kann sie mit der Liebe, die sie für Felipe empfindet, überwinden. Sie schafft den Balanceakt und erkennt, dass die Liebe auch Freiheit schenkt.  Sie kann sich endlich fallen lassen. Liz und Felipe überqueren/attraversare die große See und segeln mit einer Menge Mut und Zuversicht und ihrer Liebe in den Sonnenuntergang. -Ende-
Der Film wurde nach der autobiografischen Buchvorlage von Elizabeth Gilbert umgesetzt. Die Autorin war lange mit Felipe, im wahren Leben José Nunes, liiert. Nach der Krebsdiagnose ihrer langjährigen engen Freundin Rayya Elias erkannte Gilbert, dass sie unfassbar in Rayya verliebt war. Sie trennte sich von José Nunes und war, bis zu dem Tod von Rayya, mit ihr zusammen. Die große Liebe von Elizabeth Gilbert. Auf Instagram schrieb sie in einem Post: „Ruhe in Aufregung. Ich werde Dich immer lieben.“

Robert auch mir hat das gemeinsame Schreiben sehr viel Spaß gemacht und was Spaß macht, ruft nach mehr :-) ;-)

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Unser neues Thema  – Gesellschaftspiele

14.01.2019 Tete facile

Gesellschaftsschaftsspiele sind Spiele, die von Kindern oder Erwachsenen zusammen gespielt werden. Es gibt so viele Arten von Spielen; Brettspiele, Ratespiele, Wissensspiele, Glücksspiele, Rollenspiele usw. Besonders interessant finde ich, außer natürlichem dem garantierten Vergnügungsfaktor, das Verhalten der Mitspieler bei Groß- und Klein.
Am Besten lernst du Menschen beim Spielen kennen. Viele Charakterzüge lassen sich beim Spielen, wie in einem Buch, lesen. Spielen bedeutet vorallem für mich, die Mitspieler gut beobachten. Unser ganzer Körper ist angespannt (da kommt es natürlich auch sehr auf das Spiel an) aber wir sind konzentriert. Bei den meisten Spielen ist Geschick, Strategie und Taktik gefragt; kombiniert am Besten mit einem gechillten Pokerface.

14.01.2019 Robert Wicca Secret

Wenn du den Charakter eines Menschen testen möchtest, dann spiele mit ihm. Das ist ähnlich wie mit dem Macht bekommen und ich denke das hat auch viel miteinander zu tun. Es gibt Spiele die dafür besonders geeignet sind. Als da wären Risiko, Mensch ärger dich nicht, Mikado oder Monopoly.

Krieg, Geld, Geduld und niedrige Emotionen, sind die zu zuordneten Wörter, für die oben benannten Spiele. Viele Menschen besitzen keine Geduld um ein Spiel zu Ende zu spielen. Schnell sind sie Psychisch wie Physisch erschöpft, da ihnen das Spiel und das spielen an sich, zu schaffen macht. Sie sehen sich selbst, je länger oder ungünstiger das Spiel für sie läuft, als Person in dem Spiel. Sie fühlen sich erniedrigt oder gedemütigt, übergangen oder ausgegrenzt. Das erzeugt einen immensen Stress in ihnen, der nach einem Ventil sucht.

14.01.2019 Tete facile

Diesen Menschen geht völlig die Freude beim Spielen verloren. Ihnen ist es nur wichtig zu gewinnen, ganz eagl wie. Da wird um alles rumdiskutiert  – von: „Du hast den Würfel nicht richtig gespielt“ bis „du hast geschummelt.“ Eine breite dunkle Palette an Argumenten macht sich breit. Sobald diese Leute merken, dass sie am verlieren sind,  „verlieren“ sie sich völlig.  Das Spielen mit solchen Menschen ist eher anstrengend, als spaßig. Natürlich wollen wir beim Spielen gewinnen, darum geht es letztendlich auch. Aber wie im wahren Leben, sollten wir die Spielfreude nicht verlieren.
Kinder können beim Spielen viel für’s Leben lernen. Deshalb ist es auch so wichtig mit ihnen viel zu spielen.

15.01.2019 Robert Wicca Secret

Auch stellt ich natürlich die Frage, warum es so wichtig ist mit Kindern zu spielen? Da gibt es schier unzählige Begründungen für. Die Wichtigste, wir verbringen Zeit mit ihnen. Kinder lieben es Zeit mit ihren Eltern zu verbringen. Für die Eltern bieten sich viele Möglichkeiten, ihren Kindern eine gute Sicht auf die Welt beizubringen, während man spielt. Dabei bleibt zu beachten, das wir nur mit Kindern Gesellschaftsspiele spielen sollten, wenn wir dazu fähig mit Freude, Spaß und Gelassenheit agieren zu können. Mit Kindern spielen ist kein Wettbewerb. Mit ihnen spielen heißt zu zeigen, das im Verlieren genauso viele Wahrheiten, Freude, Wissen und Spaß steckt, wie im gewinnen. Sich mit anderen freuen zu können und Mitgefühl für Mitspieler zu entwickeln. Wie im gewinnen als auch im verlieren gleichermaßen.

15.01.2019 Tete facile

Das ist oft eine große Herausforderung für Eltern. Wie oft sind schon bei uns bei ,“Mensch ärgere Dich nicht“, die Tränen geflossen. Aber genau durch diese Situationen können unsere Kinder viel lernen. Ein Kind einfach gewinnen lassen oder es nicht vom Feld „schmeißen“ – davon rate ich ab. Für mich ist das Spielen also mit Kindern auch ein „kleiner“ Wettbewerb.
„Mit ihnen spielen heißt zu zeigen, das im Verlieren genauso viele Wahrheiten, Freude, Wissen und Spaß steckt, wie im gewinnen.“  Das sehe ich auch etwas differenzierter. Es ist keine Freude zu verlieren – aber eine Chance. Die Chance das Kinder lernen, dass sie eben nicht bei jedem Spiel gewinnen können und das sie das akzeptieren lernen. Ihnen klar zu machen, dass das Glück oder der bessere Spielzug, in dieser Spielrunde, ein Anderer getroffen hat. Aber „die Karten“ werden neu gemischt also gibt es wieder eine Chance auf’s gewinnen. Aber das wichtigste, dass sehe ich genau so wie Robert, ist die geimsame Zeit mit ihnen.

15.01.2019 Robert Wicca Secret

Es gibt Spielregeln und es gibt Lebensregeln. Spielregeln machen Menschen und Lebensregeln macht das Universum. Menschen ignorieren sie oder verstehen sie zu meist nicht. Die Spielregel sagt, gewinne das Spiel. Die Lebensregel sagt, Spiele das Spiel nur zum Spaß. Und genau aus diesem Grund macht es auch Freude zu verlieren.

Mir macht es Freude, wenn ich sehe, wie eines meiner Kinder sich freut wenn es gewinnt. Auch freut es mich wenn ich sehe, wie die anderen sich ins Zeug legen, um das nächste Spiel selbst zu gewinnen. Yin und Yang sagen, es gibt immer ein Gegenstück zu allem. Wenn ich mich über das Gewinnen freuen kann, dann kann ich auch traurig darüber sein und wenn ich traurig sein kann über das Verlieren, dann kann ich mich auch darüber freuen.

15.01.2019 Tete facile

„Die Lebensregel sagt, Spiele das Spiel nur zum Spaß. Und genau aus diesem Grund macht es auch Freude zu verlieren.“ Mir macht es keinen Spaß zu verlieren – ganz ehrlich. Ich sehe das anders. Kinder ist es sehr schwer zu vermitteln, dass verlieren auch Spaß machen kann. Das können die Kleinen nicht verstehen. Spielerisch lernen sie mit Gewinn und Niederlage umzugehen und das eine Niederlage kein Weltuntergang ist. Es ist eben nur ein Spiel. Mir macht es auch Freude meinen Kindern beim Gewinnen zuzusehen. Die Augen glänzen und die Freude ist groß und wenn sie verlieren dann werden sie getröstet.  Wenn ich gewinne freue ich mich diebisch und wenn ich verliere, dann bin ich  a bisserle enttäuscht – aber freue mich für den Gewinner. Zum Abschluss noch von mir ein Zitat von Kataharine Hepburn.

„Wenn du immer alle Regeln befolgst, verpasst du den ganzen Spaß.“

Ich weiß, dass das Leben gewissen Regeln unterstellt ist – aber ich mag das Wort Regeln nicht.  Das Wort engt mich im Geiste ein.

16.01.2019 Robert Wicca Secret

Kindern ist es sehr schwer zu vermitteln, das verlieren auch Spaß macht? Woher kommt das denn? Nehmen wir das Spiel Mensch ärger dich nicht und stellen uns einen völlig neuen Ansatz für dieses Spiel vor. Spielablauf wäre folgender. Jeder der ein Hütchen ins Ziel gebracht hat, bekommt ein Gummibärchen. Das wäre die einzige Vorgabe in diesem Spiel.

Gespielt wird solange bis die Gummibärchen alle sind. Daran hätten die Kinder jede Menge Spaß. Wer glaubt das in so einer Welt, nach Gewinner und Verlieren gefragt wird? Welches Mensch ärger dich nicht würden die Kinder vorziehen? Erwachsene erfinden Spiele für Kinder und die möchten Gewinner und Verlierer, nicht die Kinder.

 

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2 Gedanken zu “Literarisches Duett plus

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