Das Meer

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Ich habe vor längerer Zeit ein sehr interessantes Interview, von Dr. Ulrich Warnke ein sehr bekannter Quantenphysiker, gehört. Dr. Warnke polarisiert auch sehr stark mit seinen Thesen. Ich finde ihn sehr interessant.

Trotzallem ist es oft sehr schwierig ihm zu folgen. Aber eine Aussage von ihm hat mich sehr fasziniert.

„Das Meer an Möglichkeiten“, dass offenbar in unserem menschlichen Baukasten vorhanden ist und je nach dem, was wir davon abrufen, für uns realistisch wird.

Hm…das heißt also wenn ich genau im richtigen Augenblick und zur richtigen Zeit zugreife, kann Großes entstehen oder ich verpasse eben diesen Augenblick, mit dieser Möglichkeit. Nun stellt sich mir die Frage, wie mache ich das? Wahrscheinlich durch ein hohes Maß an Aufmerksamkeit, Offenheit und Neugierde.

 

„Das Geist-Erschaffene ist lebendiger als die Materie“ (Charles Baudelaire)

 

Das Meer an Möglichkeiten ist unbegrenzt. Es liegt an uns, was wir wahr werden lassen wollen!

Ich vertraue meiner Intuition und der Intelligenz, die in allen Kräften wirkt. Ich glaube auch nicht daran, dass wir in unserem Baukasten suchen müssen, die Möglichkeiten finden zu uns, wenn wir diese Offenheit leben.

 

„Das wichtigste im Leben finden wir nicht durch intensive Suche, sondern so, wie man eine Muschel am Strand findet. Im Grunde findet es uns.“ (Jochen Mariss)

 

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26 Gedanken zu “Das Meer

  1. Ich denke auch nicht das wir suchen müssen . Das was kommen soll das kommt auch , wenn wir vertrauen in uns haben . Und so ein wenig denke ich manchmal auch , es gibt ein Schicksal was für uns vorbestimmt ist . 😊
    Liebe Grüße Mona

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  2. Dazu wird viel in meinem nächsten Artikel stehen. Das Meer der Möglichkeiten erfahren wir, wenn wir für alles offen und uns vor nichts verschließen. Schicksal ist für mich eine menschliche Wortkreation, um sich selbst aus der Verantwortung zu nehmen. Nichts ist Schicksal. Unser Leben ist immer eine Reaktion auf unser Handeln und das unterlassen von Handlungen. Daher kein Schicksal. Aber das ist nur meine Meinung.

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  3. Von Dr. Warnke hab ich noch nix gehört, aber ich glaube daran, dass ES uns findet (das was zu uns gehört, uns erfüllt, glücklich macht), wenn wir offen dafür sind. Und dieses offen dafür sein ist etwas, von dem ich glaube, dass es mit zunehmendem Bewusstsein einfach geschieht, unabhängig davon was ich gerade möchte. Insofern ist Vertrauen in den Fluss des Lebens das Beste was man machen kann, soweit es gelingt.
    Ein so positiver anspornender Beitrag, für den ich dir einfach danke, liebe Tete ☀🤗💫

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  4. Wer sucht, der findet NICHT – das ist auch meine Einstellung zum Thema. Wer sucht, will ja unbedingt etwas finden, wonach er sucht; es ist irgendwie zwanghaft. Sicher, es lässt sich viel erzwingen, doch es kommt nie etwas Gutes dabei heraus – zumindest nicht auf die Dauer. Man kann das Leben nicht bezwingen, es bringt uns immer das, was wir gerade brauchen – im positiven und in negativem Sinn – denn all das brauchen wir für unsere Weiterentwicklung und auch dazu, uns selbst besser kennen zu lernen.

    Jede Erfahrung, jede Begegnung hat das Potenzial, uns selbst darin besser zu erkennen.Ich sage immer: Es kommt, was kommen soll, und was nicht kommt, dass soll eben nicht kommen und das ist, weil es für uns nicht sein soll und auch, weil es vermutlich nicht gut für uns wäre, auch wenn wir glauben, dass etwas das Allerbeste für uns wäre. Aber was wissen wir schon…? Oft hat sich ein großer Wunsch erfüllt, nur um uns zu zeigen, dass er uns doch nicht so glücklich macht, wie wir es uns vorgestellt hatten. Dann sind wir enttäuscht und bekommen auch Zweifel, dass wir doch nicht immer alles so genau wissen, was uns gut tut und was nicht.

    Ich wünsche mir nichts, ich vertraue meinem Leben, dass es mir bringt, was für mich gerade am besten ist; und wenn etwas nicht so Erfreuliches dabei ist, dann ist es eben so; dann hatte ich das wahrscheinlich als Erfahrung gebraucht, um zu reifen, um weiser zu werden. Und wenn man es so betrachtet, dass alles, was beginnt, auch einmal zu Ende geht, um wieder etwas Neues hervorzubringen, dann sind das einfach Phasen des Lebens, die Aufs und Abs, der Wandel, mit dem wir ohnehin ständig konfrontiert sind. Das Leben will keinen Stillstand, es will immer in Bewegung bleiben. Deshalb gehören die Aufs und Abs dazu, ohne sie würden wir nur im Glück oder nur im Unglück verharren. Wie könnten wir so das Glück, ohne je Unglück erlebt zu haben, überhaupt schätzen?

    Liebe Grüße
    Sella

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    • Die Veränderung ist das einzige was Beständigkeit hat… alles andere ist so wie du es schreibst, ein Auf und Ab. .. ob wir im Leben bestimmte Erfahrungen „brauchen“ darüber bin ich mir noch nicht im Klaren… auch das Wort „brauchen“ mag ich nicht… es impliziert eine Art Abhängigkeit. Ich möchte mein Leben unabhängig führen, soweit es mir gelingt.
      Eine schlechte Erfahrung kann im nachhinein sehr gut für uns sein und umgekehrt. Wir wissen eben nicht, was als nächstes passiert 😉… und das ist auch gut so. Es kommt, was kommt…in dem Fall ein interessanter Austausch mit Dir.

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      • Ja, so ist es; es kommt wie es kommt, das sehe ich genauso. Wir können nicht alles kontrollieren, ganz egal, wie sehr wir es möchten. Das Leben ist und bleibt unberechenbar, Es kann besser oder aber auch schlimmer werden. Und wenn das Leben gut zu einem ist, dann sollte man im Jetzt dafür öfters dankbar sein und es schätzen, solange diese Phase anhält.
        Mich hat es auch gefreut, meine Ansichten mit dir auszutauschen und Gemeinsamkeiten in dieser Hinsicht zu entdecken; danke dafür!

        Liebe Grüße
        Sella

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