Unsere Sinne

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(Beitrag überarbeitet und reloadet)

Unsere Sinne sind ein Rausch an Eindrücken und Empfindungen.

„Das Auge ist wirklich etwas wunderbares. Man muss es so gebrauchen, wie ich es mit meinem getan habe, das zu einem weichen psychedelischen Fotoapparat geworden ist. Ich kann es bestimmen, Aufnahmen zu machen von Visionen meines Geistes“
(Salvator Dali)

 

Wenn wir unsere Visionen und Wünsche, die wir durch unsere Sinne erfahren, kreativ umsetzen, legen wir Energie frei. Das Universum schenkt uns dafür eine Spielwiese.

Singen, malen, schreiben, tanzen, erzählen….alles Möglichkeiten uns auszudrücken.

Ich habe ein Vorliebe für das Schreiben. Aber auch Gerüche wecken in mir eine rege Fantasie an. Das erlebe ich mit Blüten, Buchstaben ;-) und Menschen. Es gibt Menschen, wenn sie an mir vorbei laufen, die würde ich am liebsten anhalten und küssen. Ich reagiere sehr heftig auf Gerüche :-) . Das gleiche trifft natürlich auch auf negative Gerüche zu. Dann muss ich die Flucht ergreifen.

Über die Musik hat ein lieber Freund von mir einen wunderbaren Beitrag geschrieben.
Hier findest du seinen Beitrag. Er beschreibt sehr schön, was Musik mit uns macht.

Das Malen und Fotografieren überlasse ich lieber anderen.  Es gibt viele blogger mit wahnsinnig tollen Bilder auf ihrer Seite. Chapeau!

Ich schaue mir die Welt an, jeden Tag. Viele Gedanken und Gefühle veröffentliche ich in meinem blog und teile sie mit Dir. Also teile ich auch ein Stück meiner Welt mit dir. So schauen wir uns ein bisschen gemeinsam diese Welt an. Ich sehe Dich und Du siehst mich.

 

„Das Leben selbst führt uns nach und nach, von Fall zu Fall, zu der Wahrnehmung, dass alles das, was uns für unser Herz oder für unseren Geist das Allerwichtigste ist, uns nicht durch vernunftmäßige Überlegung zuteil wird, sondern durch andere Mächte.“ Marcel Proust (Auf der Suche nach der verlorenen Zeit)

 

 

 

21 Gedanken zu “Unsere Sinne

  1. Ja, die Augen und das Sehen…
    und während meine Gedanken bei deinen Buchstaben vorsichhin-träumen, kommt der alte “ Johann Wolfgang“ vor meine Augen:
    „Wär nicht das Auge sonnenhaft,
    die Sonne könnt es nie erblicken.
    Läg nicht in uns des Gottes eigne Kraft,
    wie könnt uns Göttliches entzücken?“

    und seine Betrachtungen zum Augen-Licht.
    … und dem, was aus unseren Augen „spricht“.

    Nun, war jetzt etwas einseitig, an diesem „usseligen“ Morgen.

    Farbenfrohe Grüße,
    Raffa.

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  2. Es ist sehr schön ein Teil dieser Welt und welches man selbst empfindet mit anderen zu teilen . Es ist diese Vielfältigkeit und jeder erlebt sie anders , das macht es interessant und spannend . Einen schönen Freitag wünsche ich dir 😄heute geht bei mir der Fasching los und ich lass mich überraschen, was mein Auge festhalten möchte 😄
    Liebe Grüße Mona 😊

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  3. Dali ich liebe diesen Mensch. Er war so was von Künstler. Hat sich völlig ausgelebt. Eines meiner zwei Vorbilder. Eine Spielweise zum ausleben. Das hast du toll beschrieben. Was wäre der Mensch ohne diese Spielwiese? Werde ich keinen Gedanken dran verschwenden. Ich lebe mich auch am liebsten in Worten aus. Könnte aber auch daran liegen, daß ich weder ein Instrument spielen kann, noch ein guter Maler bin, auch wenn ich beides liebe.

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  4. Mal wieder, ein sehr schöner und diesmal vor allem sinnlicher Beitrag, liebe Tete. Auf Gerüche reagiere ich auch sehr stark. Mein Vater war Montagearbeiter und meist nur an den Wochenenden zu Hause. Manchmal war er schon Freitag nachmittags wieder heim und ich konnte es riechen, wenn ich von der Schule nach Hause kam, obwohl er seine Schuhe versteckt hatte, um mich zu überraschen. Wenn ich dann in der Wohnung nach meinem Vater suchte, meinte meine Mutter, dass er noch nicht zurück sei, aber ich konnte ihn riechen. Den der Geruch in der Wohnung hatte sich verändert. Zu den Gerüchen meiner Mutter und mir kam eben der meines Vaters wieder hinzu.
    Nachteilig ist es jedoch auch, dass ich z. B. keine Second Hand Kleidung tragen kann. Wenn der Geruch des Menschen schon in der Kleidung fest verankert ist, ist es für mich unmöglich, dieses Kleidungsstückt zu tragen. Dann fühlt es sich so an, als ob ich in einem fremden Geruch stecke, der mich (im negativen) überdeckt. Etwa so, wie Du es auch in Deinem Beitrag geschildert hast. Der Geruch an sich ist zwar nicht das Problem, sondern, dass ich selbst in einem riechenden Fremdkörper stecke.
    Danke für Deine Anregung. Schön, mal wieder in dieser Form an baba gedacht zu haben. 😊
    Schönes Wochenende und herzliche Grüße
    Serap

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    • Ich kann dich sehr gut verstehen. Meine Eltern konnte ich meilenweit riechen ;-)…der unverkennbare Duft einer Großküche kann selbst, einer nicht so gut riechenden Nase, nicht entgehen. Es freut mich sehr, dass ich die so an deinen baba erinnern konnte. Mir geht es genau so wie dir…ich kann solche Kleider nicht tragen, genau aus den Gründen, die du wunderbar beschrieben hast. Meine Töchter haben auch diesen sensiblen Geruchssinn. Meine große Tochter kann sogar riechen, wenn ich beim Arzt war…ich finde das eine wundervolle Gabe. So erfahren wir die Welt intensiver….Ich wünsche dir auch ein tolles WE Tete

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    • Hallo,
      ich beschäftige mich schon lange mit den Gerüchen und die wissenschaftliche Forschung hat dazu ganz wunderbare Erkenntnisse gewonnen, die allerdings fast gar nicht bekannt sind. Es geht vor allem auch darum, dass wir durch Gerüche beeinflusst werden, ohne dass wir das bewusst wahrnehmen.
      Ich habe z.B früher mal angefangen über MHC-Gene zu schreiben und im Entwurf noch eine 2. Ausgabe zu bearbeiten, um das und mehr noch verständlicher zu belegen.
      Bei Interesse würde ich das gern mit euch teilen:
      https://4alle.wordpress.com/2018/11/13/mhc-verborgene-zwischenmenschliche-beziehungen/
      Und am meisten beeindruckt mich mein Hund, den ich genau beobachte. Der sieht mit der Nase mehr als wir mit den Augen.
      Aber Menschen erkenne ich immer an den Augen, weil die nicht lügen können.
      Immer wieder interessant bei `TeteGina´!!
      Grüße
      Jürgen aus Loy (PJP)

      Gefällt 2 Personen

  5. Ich freue mich, dass ihr da mal nachlesen wollt.
    Leider bekomme ich kaum Kommentare, weil die Naturwissenschaften so recht niemanden interessieren, obwohl sie so viel Wissen vermitteln. Vielleicht verratet ihr mir ja auch, ob bzw. welcher euer Lieblingsgeruch ist. Alles kann, nichts muss!
    Lieben Gruß
    Jürgen

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