Extrem

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Meine Gefühle sind sehr extrem. Entweder bin ich – „himmelhoch jauchzend oder zu Tode betrübt“. Diese Redewendung passt sehr gut in mein Inneres.

Selten bewege ich mich auf einer „Mittelwelle“. Ich habe gelernt mit beiden Extremen zu leben, ich springe rein in das Gefühl und schaue was passiert. Die buddhistische Grundlehre hat mir dabei sehr geholfen. Ich nehme jede Emotion an und versuche nicht an ihr „kleben“ zu bleiben (gelingt nicht immer). Die Distanz zu diesen starken Gefühlen verschafft mir Raum, verschafft mir eine gewisse Macht. Ich (mein Bewußtsein) überlasse nichts einfach meinem konditionierten Ego.

 

„Der erste Schritt, woanders hinzukommen ist die Entscheidung, dass Du nicht mehr dort bleiben wirst, wo Du bist.“ (Unbekannt)

 

Wir können erschaffen, lachen, kreativ und liebevoll sein.

Wir können zerstören, unzufrieden, leer und hassvoll sein.

In unserem Inneren und im Umgang mit Anderen.

 

„Öffne deine Faust und lass los. Dann gibt es unendlich viel Raum, offen, einladend, wohltuend.“ – Gendün Rinpoche

 

Ich bin dankbar für das Bild in mir; meine Farben von Pastell bis Schwarz verleihen meiner Person diesen einzigartigen Ausdruck.

Und das gleiche gilt für Dich!

 

 

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